Prag - Nach einer langen Zwangspause spielte durfte Martin Graiciar endlich wieder auflaufen. Die Rückkehr verlief für ihn und das Team leider nicht so wie gedacht. "Ich habe noch viel Arbeit vor mir", sagte der Angreifer selbstkritisch.

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FC Slovan Liberec | Interview mit Martin Graiciar nach dem Spiel gegen Dukla
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16.04.2018

Interview mit Martin Graiciar nach dem Spiel gegen Dukla

Marcel Lange

Prag - Nach einer langen Zwangspause spielte durfte Martin Graiciar endlich wieder auflaufen. Die Rückkehr verlief für ihn und das Team leider nicht so wie gedacht. "Ich habe noch viel Arbeit vor mir", sagte der Angreifer selbstkritisch.

Es war dein erstes Spiel nach deiner Verletzung. Wie würdest du es bewerten?

Das Spiel wurde in der ersten Hälfte entschieden, als wir drei Chancen hatten, diese aber nicht nutzten. Es hätte zur Halbzeit 2:0 für uns stehen und niemand wäre überrascht gewesen. In der zweiten Halbzeit hat Dukla seine zwei Chancen genutzt und gewonnen. Persönlich bin ich mit meiner Leistung nicht zufrieden. Ich muss noch etwas an mir arbeiten.

Warst du von der Spielweise von Dukla überrascht, besonders nach dem ersten Tor?

Es war klar, dass sie sehr körperlich spielen würden. Das Spiel verlief nicht so hart, wie wir es uns vorgestellt hatten, aber wenn wir Europapokal spielen wollen, müssen wir solche Spiele gewinnen.

Du hast in diesem Spiel vermehrt auf dem linken Flügel gespielt. Hast du spezielle Anweisungen vom Trainer für diese Position bekommen?

Dukla spielte sehr massiert und wir haben gesehen, dass sie Probleme auf den Außenpositionen und hinten hatten. Meine Aufgabe war es, Bälle zu fordern und die Verteidigung dann in Schwierigkeiten zu bringen. Aber das hat heute nicht so funktioniert.

Wie hast du diese Aufgabe angenommen?

Es macht mir nichts aus. Ich muss immer bereit sein. Ich habe kein Problem damit, auf dem Flügel zu spielen, da diese Position ebenso offensiv ist wie zentral.

Nächste Woche kommte Slavia ins U Nisy. Wird es nach dem Ergebnis bei Dukla nun noch schwerer?

Es wird nicht leicht sein. Slavia ist auf dem Weg in die Champions League und hat den Vorteil, dass unser ehemaliger Trainer dort nun Übungsleiter ist. Er wird das Team gut auf uns vorbereiten. Wenn wir aber ganz oben mitspielen wollen, so müssen wir auch diese Hürde nehmen!

 


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