FC Slovan Liberec | Jakub Pešek: Ich bin der Meinung, ein Punkt wäre heute verdient gewesen.
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21.07.2019

Jakub Pešek: Ich bin der Meinung, ein Punkt wäre heute verdient gewesen.

Frank Steinmeyer
L i b e r e c - Der zweite Spieltag der FORTUNA:LIGA hielt mit Viktoria Pilsen gleich eine „harte Nuss“ für Slovan bereit. In der ersten Hälfte sah man ein ausgeglichenes Duell, aber das änderte sich in der zweiten Halbzeit. Pilsen ging mit zwei Toren in Führung und Slovan fand darauf keine Antwort mehr. „Die Fans waren großartig, sie trieben uns voran“, sagte uns der 26-jährige Pešek nach dem Spiel.

Du hast großen Kampfgeist gegen Pilsen bewiesen. Leider hat es am Ende doch nicht gereicht. Was denkst Du darüber?

Ich denke, dass wir einen Punkt heute verdient hätten. Es war ein anstrengendes Spiel für uns, denn Pilsen hatte viel Ballbesitz und wir mussten viel laufen. Das hat uns Kraft gekostet. Die fehlte uns dann gegen Ende.

Man hatte den Eindruck, dass wir in den ersten zehn Minuten beider Halbzeiten jeweils die bessere Mannschaft waren. Was geschah dann? Warum konnte Pilsen die Zügel in die Hand nehmen. Fehlte Euch die Kraft?

Schwer zu sagen. Auch wenn ich mich wiederhole, Pilsen hielt den Ball und ließ uns viel laufen. Vielleicht waren wir anfangs jeweils ausgeruhter.

Hättet ihr die Situationen, die den Pilsner Toren vorausgingen, besser lösen können?

Die erste Situation ist schwer zu verteidigen. Es war gut herausgespielt mit super Timing. Das Tor fiel so ähnlich, wie eines unserer Tore in Ostrava letzte Woche. Beim zweiten Tor habe ich draußen auf der Bank gesessen und konnte die Entstehung nicht genau sehen.

Hast Du das restliche Spiel nach Deiner Auswechslung von der Bank aus gesehen?

Ja, genau. Wir fieberten alle auf der Bank mit. Besonders nach dem Anschlusstreffer zum 1:2 hatten wir nochmal Hoffnung. Die Fans waren großartig, sie trieben uns voran und gaben uns Energie und Kraft. Leider reichte es nicht mehr für den Ausgleich.

Unter dem neuen Trainer Hoftych standest Du jetzt zweimal in der Startelf. Er scheint Vertrauen in Dich zu setzen.

Ja, ich bin zuversichtlich und fühle mich gut dabei. Wir haben einen breiten Kader mit großer Konkurrenz. Ich muss also in jedem Training hart arbeiten, denn eine Stammplatzgarantie gibt es nicht. Das ist auch gut so.

Wie zufrieden bist Du mit dem neuen Trainer?

Sehr zufrieden. Ich bin glücklich, hier zu sein und, dass er hier ist. Es läuft sehr gut.


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