FC Slovan Liberec | Zweites Topspiel in drei Tagen - Vorbericht zum Spitzenspiel gegen Viktoria Pilsen
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09.03.2018

Zweites Topspiel in drei Tagen - Vorbericht zum Spitzenspiel gegen Viktoria Pilsen

Richard Walde
Pilsen/Liberec - Am Sonntag müssen wir beim dominierenden Tabellenführer ran. Die Viktoria holte aus aus bisher 18 Spielen ganze 15 Siege und verlor nur einmal gegen Jihlava. Der quasi feststehende Meister wird aber möglicherweise diesmal für uns schlagbar sein, aus einem ganz einfachen Grund.

Am Mittwoch-Abend hieß es leider Abschied nehmen vom Pokal-Traum. Mit 2:0 konnte Slavia gegen unseren FC Slovan gewinnen und zieht somit ins Halbfinale ein. Die Pilsner hatten einen Tag danach eine ganz andere Aufgabe zu bewältigen. Während sie bereits aus dem nationalen Pokal ausgeschieden sind, stehen sie in der Europa League im Achtelfinale. Doch bei Sporting Lissabon war im Hinspiel nichts zu holen und man verlor 0:2. Hier geht es zu den Highlights des Spiels Sporting Lissabon gegen Viktoria Pilsen. Für das Rückspiel am kommenden Donnerstag in der Doosan Arena heißt das aber, dass gegen Slovan die Topspieler geschont werden können - eine Chance für uns, wichtige Punkte zu gewinnen.

Für Pilsen wäre sogar eine Niederlage kein Problem. Neun Punkte plus ein Nachholspiel liegen sie derzeit unangefochten an der Tabellenspitze. Falls er am Sonntag auf dem Rasen stehen wird, muss besonders auf Michael Krmenèík geachtet werden. Er führt mit elf Treffern die Torschützenliste der HET-Liga an.

Aber auch defensiv hat das Team einiges zu bieten. Erst sechs Gegentore, also eines alle drei Spiele, kassierten Matúš Kozáèik und Ales Hruska im Tor der Viktoria. Dazu kommt eine sehr eingespielte Abwehrreihe um Øezník und Hejda, die durch den ehemaligen Hertha-Legionär Roman Hubník ergänzt wird.

Im Sturm könnte Marek Bakoš auflaufen, der aktuell nicht mehr eine große Rolle im Team spielt. Ob auf unserer Seite Václav Pilaø im Kader oder sogar in der Startaufstellung stehen wird, ist noch offen. Möglich ist aber alles. Sicher fehlen werden dagegen weiteren Martin Graiciar und Petr Ševèík, die hoffentlich bald ihr Comeback feiern können.

Slovan-Fans, die mit dem Zug anreisen, finden das Stadion nur 800 Meter vom Hauptbahnhof vor. Mit dem Auto kann direkt an der Doosan Arena geparkt werden. Anpfiff am Sonntag ist 17.15 Uhr. ÈT Sport überträgt live.


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