FC Slovan Liberec | Report: Plzeň - Liberec 1:0
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31.07.2018

Knappe Niederlage beim Meister nach guter Leistung - 0:1 in Pilsen

Pilsen/Liberec - Die zahlreichen Liberecer Fans, die den Weg nach Pilsen gefunden haben, wären fast belohnt worden. Doch Krmenčík zerstört alle Träume mit seinem Treffer in der 61. Minute.
2. Spieltag, Montag 30.7.2018, 18:00, Doosan Arena
FC Viktoria Plzeň FC Viktoria Plzeň
1:0
(0:0)
FC Slovan LiberecFC Slovan Liberec
FC Viktoria Plzeň: Kozáčik - Řezník, Hubník (C), Pernica, Limberský - Petržela (72. Zeman), Hořava, Hrošovský, Kopic - Krmenčík (81. Chorý), Řezníček (46. Čermák)
FC Slovan Liberec: Hladký - Mikula, Kačaraba, Karafiát, Kerbr - Breite (C) - Pešek, Ševčík (80. Mashike), Mara (71. Nešický), Potočný (63. Koscelník) - Pázler
Tor: 61. Krmenčík
GK: 10. Kačaraba, 57. Mara, 90. Koscelník
Schiedsrichter: Hrubeš - Blažej, Koval
Publikum: 10753

Report

Unsere Jungs starteten stark in das Spitzenspiel und erarbeiteten sich einige Torchancen. In der vierten Minute lief Jan Pešek alleine auf das gegnerische Tor zu, scheitert aber beim Abschluss in die kurze Ecke. Nach einer Viertelstunde versuchte es Kamso Mara aus der Distanz, doch sein Schuss stellte für Kozáčik keine Gefahr dar.

In der 21. Minuten griffen die Hausherren erstmals an und gleich wurde es gefährlich. Hrošovský kam über die rechte Seite und flankte in die Mitte, fand aber keinen Abnehmer. Kurz vor der Pause kullerte ein Torschuss von Řezníček nur knapp am Tor von Hladký vorbei. Zur Halbzeit stand es 0:0. Statistisch gesehen war der FC Slovan bis hierher das bessere Team.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich das jedoch. Pilsen war viel aktiver und erarbeitete sich einige gute Tormöglichkeiten. Nachdem Petržela und Pernica gute Chancen nicht verwerten konnte, machte Krmenčík nach einer Stunde das Tor. Kopic und Čermák brachten den Ball schließlich zum gefährlichsten Angreifer der Pilsner, der den Ball im Kasten versenken konnte.

Erst in der Schlussphase kamen die Liberecer zurück ins Spiel, nachdem mit Mashike ein weiterer Stürmer eingewechselt wurde. Er war es auch, der die letzte Chance des gesamten Spiels hatte. Am Rande des 16ers wäre er fast an Kozáčik vorbeigekommen und frei vorm Tor gestanden, doch der Keeper rettete im letzten Moment. So blieb es beim 0:1 aus der Sicht von Slovan. Ein Punkt wäre durchaus drinnen gewesen, aber für eine Niederlage gegen den Meister muss sich niemand schämen.


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