FC Slovan Liberec | Report: Liberec - Karviná 5:3
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01.11.2017

Verrücktes Torfestival mit mehrfachem Führungswechsel - 5:3 n.V. gegen Karviná im Pokal

Richard Walde
Ganze acht Treffer gab es im 120-minütigen Pokalfight gegen Karviná zu sehen. Am Ende steht der FC Slovan im Viertelfinale.
Achtelfinale, Mittwoch 1.11.2017, 16:30, U Nisy
Liberec Liberec
5:3
(2:2)
KarvináKarviná
Liberec: Kolář – Mikula, Kúdela (C), Karafiát, Hybš – Breite (58. Kerbr), Vácha (46. Kulhánek), Potočný – Ševčík, Pulkrab, Voltr (78. Folprecht)
Karviná: Pastornický – Štepanovský, Janečka, Hošek, Letić – Smrž (79. Lingr), Weber – Kalabiška, Puchel (60. Panák), Eismann (C) – Ramirez (70. Wágner)

Tore: 16. Mikula, 84. Pulkrab, 103. Potočný, 104. Pulkrab, 117. Hybš – 28. Kalabiška, 39. Kalabiška, 118. Lingr
GK's: Voltr, Pulkrab - Štepanovský, Letič, Puchel, Smrž, Kalabiška, Panák.
Schiedsrichter: Orel - Ratajová, Vít
Publikum: 1289


Report

Die knapp 1300 Zuschauer (darunter einer im Gästeblock) wurden schon in der ersten Halbzeit dafür belohnt, bei nass-kaltem Wetter den Weg ins Stadion gefunden zu haben. Erst gelang es Jan Mikula nach einer guten Viertelstunde, den FC Slovan in Führung zu bringen. Er schoss aus circa 15 Meter auf die linke untere Ecke und ließ dem Torwart keine Chance - 1:0.

Doch die Oberhand über das Spiel wurde in der Folge an die Gäste aus Karviná abgegeben, die mit der Zeit immer mehr auf Pressing setzten. Erst glich Kalabiška in der 28. Minute aus, nur elf Minuten später brachte er den 14. der HET-Liga sogar in Führung. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel versuchten die Liberecer den Ausgleich zu erzielen. Mit gefühlten 70 Prozent Ballbesitz erarbeiteten sich die Spieler eine Menge an Torchancen, doch auch Karviná kam hin und wieder vor den Kasten von Kolář, der allerdings vorerst kein weiteres Gegentor hinnehmen musste.

Es dauerte bis zur 84. Minute, bis der Ausgleich endlich viel. Nach einer starken Flanke von Kerbr wurde der Ball mehrfach abgefälscht und flog dem am Boden liegenden Pulkrab vor den Kopf. So erzielte er aus wenigen Zentimetern ein lustig anzusehendes Kopfballtor - 2:2.

Mit diesem Ergebnis ging es in die Verlängerung, die für noch mehr Tore gut sein sollte.

Kurz vor Ende der ersten 15-minütigen Halbzeit machten die Liberecer mit zwei Treffern alles klar. In der 103. Minute brachte Potočný sein Team in Führung, nur ein paar Sekuden später machte Pulkrab seinen Doppelpack perfekt - 4:2.

Nach dem garantiert letzten Seitenwechsel gab es dann noch eine überragende Einzelleistung von Hybš, der nach 117 Spielminuten einen derartigen Willen zeigte und den Ball zum insgesamt siebten Mal ins Netz versenkte - 5:2. Doch damit nicht genug, den Lingr erzielte nur wenige Momente danach noch das 5:3, was auch den Endstand darstellte.


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