FC Slovan Liberec | Spielbericht: Liberec - Teplice 3:0
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29.04.2015

Auch im Pokal in der Erfolgsspur - 3:0 gegen Teplice

Richard Walde
Jetzt ist sogar das Pokalfinale in greifbarer Nähe! Mit dem wiedergekehrten Josef Sural ging es ins Halbfinal-Hinspiel und es gelang ein weiterer Heimsieg. Nun kommt es auf eine gute Leistung im Rückspiel in zwei Wochen an!
Halbfinale, Dienstag 28.4.2015, 19:10, U Nisy
Liberec Liberec
3:0
(2:0)
TepliceTeplice
Liberec: Hroššo – Coufal, Brabec "C", Pimpara, Mudra – Soungole, Djika (80. Frýdek) – Šural, Ïubek (72. Pavelka), Breznaník – Luckassen (52. Hadašèok)
Teplice: Grigar – Lüftner, Matula, Jablonský, Krob – Ljevakoviè (46. Vondráèek) – Litsingi (54. Kapolongo), Balász (87. Vùch), Vachoušek "C", Hora – Potoèný
Tore: 10. Djika, 16. Brabec, 47. Luckassen
Gelbe Karten: 30. Ïubek, 51. Šural, 73. Breznaník - 56. Kapolongo
Schiedsrichter: Machálek - Pelikán, Vysloužil.


Publikum: 2605

Report

Gleich zu Beginn setzten die Liberecer ein Zeichen. Nach nur fünf Minuten konnte Grigar allerdings den Schuss von Jan Mudra abwehren. Quasi im Gegenzug stand Litsingi plötzlich völlig allein vor Hrosso, doch sein Abschluss ging kläglich am Tor vorbei.
In der 10. Minute bewies dann Douglas Djika seine Stürmerqualitäten, nach einem Pass von Breznanik rutschte der Verteidiger weg, Djika stand frei vor Grigar und ließ ihm keine Abwehrchance - 1:0.
Kurz darauf gab es Eckstoß für die Liberecer, der Ball kam zu Erich Brabec, welcher den Ball mit dem Fuß einnetze - 2:0.
Etwa zehn Minuten später versagten nach Litsingi auch Luckassen die Nerven, auch er stand frei vor dem Torwart und schoss vorbei.
Danach wurden die Gäste etwas aktiver und kurz vor der Halbzeit gelang ihnen eine akrobatische Abschlussaktion. Potoèný zeigte eine Art Fallrückzieher, traf aber nur den Pfosten.

Es waren gerade einmal 70 Sekunden gespielt, da war der Ball erneut im Teplicer Tor, wieder kam die Vorlage von Brezanik, der den freistehenden Luckassen sah und dieser traf dann zum - 3:0.
Acht Minuten später wurde Hrosso durch einen abgefälschten Schuss getestet, den daraus resultierenden Lupfer konnte er so gerade noch zu einer Ecke klären.
Eine knappe Viertelstunde vor dem Ecke hätte der eingewechselte Hadašèok sogar auf 4:0 erhöhen können, doch Grigar parierte dessen Schuss.
Auch Teplice stand noch kurz vor einem Treffer, Sekunden vor dem Abpfiff köpfte Jablonský aus zwölf Metern am leeren Tor vorbei und so blieb es beim verdienten Heimsieg !

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