FC Slovan Liberec | Spielbericht: Liberec - Opava 2:0
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17.12.2020

Dank geschlossener Mannschaftsleistung zum souveränen 2:0-Heimsieg gegen den SFC Opava

Clemens Geißer
L I B E R E C - Am 12. Spieltag der FORTUNA:LIGA-Saison empfing der FC Slovan das Tabellenschlusslicht aus Opava. Slovan stand nach nur einem Punkt aus den letzten drei Spielen unter Zugzwang, wenn man den Anschluss nach oben nicht vollkommen verlieren wollte.
12. Spieltag, Mittwoch 16.12.2020, 14:00, U Nisy
Liberec Liberec
2:0
(2:0)
OpavaOpava
Liberec: Nguyen - Fukala, Jugas, Kaèaraba, Mikula - Pešek, Sadílek, Hromada (79. Mara), Mosquera (54. Beran) - Júsuf (54. Matoušek (80. Koscelník)), Rabušic (61. Rondiè)
Opava: Kubný - Blažej, Didiba, Veèerka, Hrabina, Harazim - Tiehi, Dordiè (76. Smilek), Helešic, Rataj (62. Kramáø) - Juøena
Tore: 2. Rabušic (Elfmeter), 40. Kaèaraba
Schiedsrichter: Hrubeš – Kotalík, Peèenka
GK: 17. Hromada - Dordiè

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Dementsprechend entschlossen trat die Mannschaft auf. Gleich mit der ersten Aktion des Spiels wurden die Weichen auf Sieg gestellt. Mit seiner ihm eigenen Mischung aus Technik und Geschwindigkeit brach Pešek auf dem rechten Flügel durch und spielte von der Grundlinie zurück zum einschussbereiten Rabušic, der bereits am 5-Meter-Raum lauerte. Sein Gegenspieler, der erst 17-jährige Jaromir Blažej, erwischte einen denkbar ungünstigen Start seiner Erstligakarriere, indem er Rabušic unsauber in die Parade fuhr und der Schiedsrichter noch vor der ersten vollendeten Zeigerumdrehung zurecht auf den Punkt zeigte. Des Strafstoßes nahm sich der 31-jährige höchstpersönlich an und vollstreckte souverän, zudem unterstrich der vierfache Nationalspieler und langjährige Italienlegionär mit seinem 6. Saisontreffer seine Position als Topscorer in der Mannschaft.

Dies war die perfekte Ausgangsposition für einen Heimspielverlauf nach Maß. Die Mannschaft von Trainer Pavel Hoftych präsentierte sich abgeklärt und hatte den harmlosen Gegner jederzeit im Griff. Großchancen gab es zwar nicht am Fließband, aber Slovan blieb stets gefährlich und machte noch vor der Pause im Stile einer Spitzenmannschaft den Sack zu. Eine der insgesamt 11 Ecken (Opava keine) schlug Pešek auf den kurzen Pfosten, wo Kapitän Jan Mikula mustergültig per Kopf auf Kaèaraba am zweiten Pfosten verlängerte, der mit einem Kopfballaufsetzer entgegen der Laufrichtung des Torhüters vollendete. Mikuláš Kubný, der bei seinem Ligadebut mit 16 Jahren und 3 Monaten zum jüngsten Torwart aller Zeiten avancierte, war zum zweiten Mal geschlagen.

Der Rest der Partie ist schnell erzählt. Slovan brauchte nicht mehr, Opava konnte nicht mehr und so fuhr Slovan in einer zwar nicht atemberaubenden, aber durchaus ansehnlichen Partie einen souveränen wie verdienten Heimsieg ein. Einziger Wermutstropfen ist die Verletzung von Matoušek, der nach einem Schlag auf den Knöchel nur 25 Minuten nach seiner Einwechslung humpelnd wieder vom Feld musste.


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