FC Slovan Liberec | Spielbericht: Liberec - Sparta 1:0
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23.11.2015

Delarge schießt Slovan per Volley zum Sieg gegen Sparta

Richard Walde
Der Pilsen-Verfolger Nummer Eins war zu Gast beim Tabellenvierten aus Liberec. Während bei Slovan unter anderem Koubek, Shala und Svejdik fehlten, konnte Sparta auf vier ehemalige Liberecer zurückgreifen.
Das fast ausverkaufte Stadion U Nisy erwartete ein gutes Spiel mit hoffentlich gutem Ausgang für Slovan.
14. Spieltag, Sonntag 22.11.2015, 15:00, U Nisy
Liberec Liberec
1:0
(0:0)
SpartaSparta
Liberec: Hladký - Coufal, Mudra, Pokorný, Bartošák - Pavelka (C), Machuèa - Delarge (90. Kerbr), Bakoš (86. Soungole), Šural - Rabušic (90. Luckassen)
Sparta: Bièík – Mario Holek, Brabec, Nhamoinesu – Mareèek (83. Juliš), Doèkal, Jiráèek (75. Matìjovský), Frýdek, Hybš (71. Breznaník) – Fatai, Lafata (C)
Tor: 65. Delarge
Schiedsrichter:Paták - Kotík, Kubr
Gelbe Karten: 21. Bakoš, 26. Machuèa, 45. Rabušic, 88. Bartošák - 55. Hybš, 65. Doèkal, 66. Frýdek
Synot Spieler des Spiels: Dzon Delarge - Lukáš Mareèek
Publikum: 8165

Report

Schon nach knappen zwei Spielminuten konnte Koubek-Ersatz Hladky den Schuss von Mareèek aus spitzem Winkel parieren. Sparta zeigte sofort in welche Richtung das Spiel laufen sollte. Auch auf der Gegenseite gab es gleich die erste Chance. Rabusic köpfte den Ball nach einer Ecke allerdings in die Arme von Bicik.
Die nächste richtig gute Chance hatte wieder Sparta. Lafata´s Schuss nach 11 Minuten rauschte über die Latte. Hladky wäre nicht mehr dran gewesen. Zehn Minuten später zeigte sich Hladky hellwach, als plötzlich Matìj Hybš freie Schussbahn hatte. Hladky kam raus und wehrte den sehr harten Schuss souverän ab.
Erst 12 Minuten vor der Halbzeit zeigte sich Slovan wieder vor dem gegnerischen Tor, doch der Schuss von Debütant Machuèa ging am Tor vorbei. Das Spiel wurde danach härter und vor allem Martin Frydek und Michael Rabusic wurden des Öfteren gefoult.

Zu Beginn der zweite Halbzeit war Sparta erneut die wachere Mannschaft, doch auch Lafata’s zweiter Schussversuch landete im Toraus. Kurz darauf traf Borek Dockal nur das Außennetz. Liberec forcierte sich mehr und mehr auf das Verteidigen und arbeitete sich kaum nach vorn.
Es waren 57 Minuten gespielt, da rannte plötzlich Lafata allein auf Hladky zu. Innerhalb von von 40 Metern holte ihn allerdings David Pavelka ein, welcher sicher 15 Meter hinter ihm gestartet war. Der Sprint erinnerte sehr an Usain Bolt.
Es kam wie es kommen musste. Sparta war ineffektiv und Slovan hatte in der 67. Minute einen talentierten Volleyschützen in seinen Reihen. Nach einer Flanke von Lukas Bartosak knalle Dzon Delarge den Ball aus zehn Metern genau in den Winkel. David Bicik wurde zum Zuschauer degradiert und konnte nichts machen – 1-0!
Kurz darauf hatte hatte erneut Machuèa eine Chance, auch diesmal ging sein Schuss nur knapp am Tor vorbei. Sparta kämpfte weiter, doch Slovan kämpfte besser. Erst als die Nachspielzeit schon abgelaufen war, hatten die Prager noch einige Torchancen. Allerdings klärten die Liberecer und hielten den Sieg bis zum Ende fest.

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