FC Slovan Liberec | Spielbericht: Liberec - Marseille 2:4
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12.12.2015

Gegen Marseille kaum eine Chance - 2:4

Richard Walde
Trotz großem Kampfes war Marseille eine Nummer zu groß.
Gruppe F, Donnerstag 10.12.2015, 19:00, U Nisy
Liberec Liberec
2:4
(0:2)
MarseilleMarseille
Liberec: Koubek – Coufal, Hovorka, Švejdík, Bartošák – Pavelka (C) – Jefremov, Folprecht (60. Rabušic), Shala (66. Josef Šural), Sýkora (89. Kerbr) – Bakoš
Marseille: Mandanda (C) – Manquillo, N´Koulou, Rolando, Mendy – Isla, Romao – Barrada, Cabella (54. Silva), N´Koudou (65. Sparagna) – Batshuayi (72. Ocampos)
Tore: 75. Bakoš (pen.), 76. Josef Šural (Jefremov) – 14. Batshuayi (Barrada), 42. N´Koudou (Barrada), 49. Barrada (Manquillo), 90+4. Ocampos
Schiedsrichter: Schörgenhofer - Kolbitsch, Brandner (AUT)
Gelbe Karten: 28. Bakoš, 35. Pavelka, 82. Jefremov, 85. Bartošák – 27. Mandanda, 33. Cabella, 87. Romao
Publikum: 9700

Report

Während über 9000 Liberecer Fans ihr Team anfeuerten, hatten diese schon kurz nach dem Anstoß eine Torchance, doch Marseille konnte klären. Auf der Gegenseite war die Offensive leider gleich am Anfang effektiv. Mich Batshuayi stand frei vor Koubek, umkurvte diesen und netzte ein - 0:1.
Das machte die Fans auf den Tribünen nur noch lauter als zuvor. Slovan kämpfte, doch Marseille war überlegen. Die Chancen der Liberecer wurden immer wieder von den Verteidigern und dem Torwart geklärt. Wenn Marseille allerdings vor dem Tor stand, wurde es höchstgefährlich. Nach 42 Minuten wurde deshalb das zweite Tor erzielt. Georges-Kevin N´Koudou ließ diesmal Koubek keine Chance – 0:2.
Nach dem Seitenwechsel war die Hoffnung der Liberecer noch lange nicht weg, doch nach 49 Minute wurde sie noch ein bisschen geringer. Während Abdelaziz Barrada auf Koubek zusprintete, kam dieser aus seinem Tor, aber war nicht konsequent genug. So fing er sich ein Lupfergegentor – 0:3.
Von Aufgeben war aber keine Spur. Nach 75 Minuten wurde Pavelka im 16er von den Beinen geholt. Es gab Elfmeter und den verwandelte Bakos mehr als souverän – 1:3.
Die Euphorie kam wieder auf und wurde noch größer, als nur eine Minute später der Anschlusstreffer fiel. Der frisch eingewechselte Sural köpfte den Ball nach Flanke von Jefremov ins Tor – 2:3.
Nun war Marseille geschockt und ließ einige Chancen zu, leider konnte keine weitere verwandelt werden. Auf der Gegenseite bekam Koubek Sekunden vor dem Abpfiff noch ein Gegentor per Lupfer. Der ebenfalls eingewechselte Lucas Ocampos erzielte ein Tor ähnlich dem 0:3 – 2:4.

Nichtsdestotrotz wurden die Liberecer am Ende mehr gefeiert als die Gäste. Braga und Marseille stehen in der nächsten Runde, doch Liberec wird sicher nächste Saison wieder in der Europa League angreifen.

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