FC Slovan Liberec | Spielbericht: Plzeň - Liberec 2:1
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19.07.2015

Knappes Scheitern im Superpohar

Richard Walde
Leider sollte es nicht sein ...
Superpokal, Samstag 18.7.2015, 19:15, Doosan Aréna
Plzeň Plzeň
2:1
(2:0)
LiberecLiberec
Plzeň: Kozáčik – Rajtoral, Hubník, Procházka, Limberský – Hrošovský, Hořava – Kopic (67. Petržela), Kolář (90. Vaněk), Kovařík – Holenda (66. Mahmutović)
Liberec: Hroššo – Mudra (82. Coufal), Pokorný, Švejdík, Fleišman – Pavelka, Bartošák (87. Hadaščok) – Šural, Folprecht, Delarge – Bakoš (78. Sus)
Tore: 26. Hořava, 32. Kolář - 52. Bartošák
Gelbe Karten: 66. Hubník - 72. Pokorný, 74. Švejdík
Schiedsrichter: Královec – Wilczek, Kordula
Publikum: 8116

Report

Ein schöner Sonnenuntergang und ein gut gefülltes Stadion erwartete die 22 Akteure auf dem Platz der Doosan Arena. Pilsen stand in den bisherigen fünf Austragungen des Superpohars ganze vier Mal auf dem Platz, doch konnte nur 2011 gegen Mlada Boleslav gewinnen. 2012 unterlag ja bekanntlich Liberec schon einmal gegen Olomouc im genannten Wettbewerb.
Schon wenige Minuten, nachdem Schiedsrichter Kralovec das Spiel anpfiff, erarbeitete sich der Meister aus Pilsen die erste gefährliche Torchance. Jan Kopic traf aus neun Metern nur den Pfosten.
Auf Seiten der Liberecer tat sich danach aus etwas, doch gefährlich wurde es nach 25 Minuten erneut auf Seiten des Heimteams. Tomáš Hořava stand nach einem Eckball völlig frei und ließ Hrosso keine Abwehrchance - 1:0.
Nur sechs Minuten später gab es eine ähnliche Situation. Wieder wurde ein Spieler im 16er völlig vergessen. Daniel Kolar köpfte daraufhin den Ball ins linke untere Eck - 2:0.
Kurz darauf hatte Dzon Delarge die Chance zum Anschlusstreffer. Er stand frei vor dem Tor, doch konnte Kozáčik nicht austanzen. Sein Schüsschen ging daneben.
Kurz nach dem Seitenwechsel kam wieder Hoffnung auf. Lukáš Bartošák wurde von Sural sehr schön bedient und verwandelte souverän - 2:1.
Wirklich torgefährlich wurde es dann noch einmal in der letzten Viertelstunde, doch erst konnte Hrosso souverän parieren und dann versagte Milan Petržela die Nerven und er traf das leere Tor nicht. So blieb es am Ende beim 2:1 und Pilsen ist somit Superpokalsieger.

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