FC Slovan Liberec | Spielbericht: Liberec - Groningen 1:1
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23.10.2015

Verschenkter Sieg in der Europa League - 1:1 gegen Groningen

Richard Walde
Trotz Überzahl in der Schlussphase und vielen großen Chancen entführt Groningen einen Punkt aus Liberec.
Gruppe F, Donnerstag 22.10.2015, 21:05, U Nisy
Liberec Liberec
1:1
(0:0)
GroningenGroningen
Liberec: Koubek - Coufal, Švejdík, Pokorný, Bartošák - Pavelka, Folprecht - Efremov, Shala (84. Bartl), Šural (89. Sackey) - Bakoš (61. Luckassen)
Groningen: Padt - Hateboer, Kappelhof, Larsen (88. Antonia), Tamata - Reijnen - Linssen (69. Hoesen), Maduro (78. de Leeuw), Tibbling, Rusnák - Mahi
Tore: 87. Luckassen, 90+7. Hoesen
Gelbe Karten: 25. Pokorný, 90. Luckassen - 56. Tibbling, 73. Hateboer
Rote Karte: 83. de Leeuw
Schiedsrichter: Dingert - Pickel, Bornhorst (alle aus Deutschand)
Publikum: 8793

Report

Unter der Leitung des deutschen Schiedsrichters Christian Dingert begann um kurz nach 21 Uhr der dritte Spieltag der Europa League.
Schon zu Beginn war klar, wer das bessere Team ist. Der FC Slovan spielte von Beginn an offensiv und strahlte Torgefahr aus. Nach sechs Minuten scheiterte Folprecht mit einem harten Schuss am Torwart. Ein Nachschuss von Sural aufs leere Tor kam leider nicht zustande.
Eine Viertelstunde später scheiterte Bartosak per Kopfball erneut am Schlussmann von Groningen.
Eine letzte riesige Chance in der ersten Halbzeit hatte Coufal, dessen Schuss aus 20 Metern erneut pariert werden konnte.
In der Torschussstatistik hieß es zu diesem Zeitpunkt 5:0.

Nach dem Seitenwechsel wurden die Gäste stärker und erarbeiteten sich selbst einige Chancen. Zweimal kam Koubek aus dem Tor heraus und hätte beide Male gleich ein Gegentor kassiert.
Kein Team konnte ein Tor erzielen und so ging es in die rasante Schlussphase. Nach 83 Minuten wurde Groningens Michael de Leeuw vom Platz gestellt. Dieser traf Herolind Shala mit dem Fuß am Kopf.
Das Überzahlspiel liegt den Liberecern und nach 87 Minuten gab es einen Eckball. Erst konnte der Ball abgewehrt werden, doch dann kam Luckassen an den Ball und verwandelte ihn mit der Hacke zum vermeintlichen Siegtreffer - 1:0.
Als die Nachspielzeit gerade herum war und alle mit dem Abpfiff rechneten, pfiff der Schiedsrichter plötzlich einen Elfmeter für Groningen. Danny Hoesen scheiterte erst an Koubek, doch konnte den Nachschuss verwandeln - 1:1.
Dabei blieb es dann auch.

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