FC Slovan Liberec | Spielbericht: Liberec - Třinec 2:0
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14.04.2015

Wiederauferstehung eines Heldens - Halbfinale gesichert!

Richard Walde
Nach der 3:1-Niederlage im Hinspiel standen die Chancen für die Liberecer nicht sehr gut, doch dank einer grandiosen Mannschaftsleistung stehen wir im Halbfinale!
Viertelfinale, Dienstag 14.4.2015, 17:30, U Nisy
Liberec Liberec
2:0
(0:0)
TřinecTřinec
Liberec: Kolář – Coufal, Brabec, Pimpara, Fleišman "C" – Djika (61. Luckassen), Soungole (70. Pavelka) – Frýdek, Ďubek, Breznaník – Ndiaye (55. Bakoš)
Třinec: Paleček – Matoušek, Vomáčka "C", Hloch, Kubáň – Tomeček (72. Joukl), Ceplák, Motička, Hupka – Smetana (35. Dedič), Malchárek (84. Čelůstka)
Tore: 67 Breznaník, 88. Pavelka
Gelbe Karten: 27. Soungole, 65. Breznaník, 88. Pavelka - 15. Kubáň, 64. Tomeček, 82. Matoušek, 84. Malchárek
Rote Karten: 90. Matoušek, 90. Kubáň
Schiedsrichter: Pechanec - Pelikán, Pochylý
Publikum: 2224

Report

Die mit dem Ex-Liberecer Ondrej Smetana auflaufenden Trinecer waren von Beginn an nur darauf aus das 0-0 über die Zeit zu bringen. Und nach 35 Minuten waren auch die letzten Züge einer Offensive weg, denn genannter Smetana musste verletzt ausgewechselt werden.
Zusammengefasst war es also eine sehr einseitige Begegnung, doch in der ersten Halbzeit konnten die Liberecer keine einzige Chance verwerten, auch wenn es noch so knapp war.

In der Halbzeitpause wärmte sich unter anderem Marek Bakos auf, welcher dann in der 55. Minute eingewechselt wurde. Nach diesem Wechsel war noch etwas mehr Schwung in der Liberecer Offensive - und dann kam Michal Breznanik! Nachdem vorher immer zu viel gepasst, fasste sich dieser ein Herz und versenkte einen hammerstarken Schuss aus 20 Metern im gegnerischen Tor.
Nur drei Minuten später, in der 70. Spielminute, verließ Soungole den Rasen und es betrat David Pavelka den Platz. Zuletzt saß dieser in Mlada Boleslav noch auf der Tribüne.
Er brauchte keine Einspielzeit um sofort Topleistungen abzuliefern, gewonnene Zweikämpfe und eine sehr gute Passgenauigkeit zählen bei ihm dazu. Doch dann zeigte er etwas, was auch schon dem SC Freiburg das Fürchten gelehrt hat. Als das Pokalhalbfinale schon fast unerreichbar schien, nahm er sich den Ball und schoss so platziert auf das Tor, dass der Torwart chancenlos zusehen musste wie der Ball im Netz einschlug - natürlich war das die Entscheidung!
Somit steht der FC Slovan im Halbfinale des Pokals und am 28. April geht es im Wettbewerb weiter!

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